Donnerstag, 28. Februar 2013

Da!

26.02.2013 - Ich bin da!

25 einhalb Stunden war ich an einem Stück wach.
Von 5:00 Uhr Wecker in Dortmund bis abends 00:30 Uhr Ortszeit hier auf den Bahamas, was wiederum 6:30 Uhr des nächsten Tages in Deutschland war.
Flug eins und Flug zwei haben alle gut geklappt. Auch Eward, der Taxifahrer, den ich vorher per Mail kontaktiert hatte stand am Arrival mit einen Pappschild mit "Linda Lotto" und wartete auf mich. (Ich ging davon aus, dass es ein Schreibfehler war. Sollte jedoch die echte "Linda Lotto" 5 Minuten nach mir aus dem Arrival gekommen sein, so tut es mir leid, dass ich ihr das Taxi weggeschnappt habe.)

27.02.2013 - Strand und Stadt

Als Corinnas Wecker klingelte, war ich bereits seit über einer Stunde wach (seit 5:30). In Deutschland wäre es 13:30 gewesen, was - auch für mich - schon Höchstleistung gewesen wäre.
Ich stand also mit auf. 
Wir frühstückten auf unserem Balkon und als Corinna und Sophia sich dann auf den Weg ins Krankenhaus machten, packte ich meine - jetzt hier - wichtigesten Utensilien (Stiefel Flipflops, Jacke Bikini, Schal Strandtuch, wissenschaftliche Bücher, Bahama-Reiseführer und Ohrenwärmer mp3-Player) und machte mich auf den langen Weg zum Strand.
Als ich dort nach 5 Minuten ausgepowert ankam... okay. Ich höre auf mit der Ironie. Es ist schon alles frech genug, ich weiß. 
Also, hier was Negatives:

Der Stand hat im Rücken direkt die gut befahrene Bay-Street. Das war mir zu unromatisch, sodass ich mich 2 Meilen weiter an den nächsten Strand ohne laute Straße gelegt habe. 

Mittags nahm ich dann den Bus in die Stadt zurück, in der ich zufällig Corinna und Sophia getroffen habe, die schon eher gehen durften. 

Wir gingen dann zusammen wieder an den Strand.

Abends haben wir hier mit anderen Bewohnern der Apartments und Nachbarn zusammen ein BBQ gehabt, für das wir zusammen mit Van, unserem Vermieter, vorher noch eingekauft hatten. (Er fuhr mit uns zu einem Supermarkt, den die Touristen nicht kennen, in dem die Bewohner der Insel einkaufen. Das machte sich in den Preisen auch positiv bemerkbar.)

David, ein Holländer, der hier wohnt, hat seine Gitarre mit.
Der Abend war gerettet.
Abwechselnd er, Corinna und ich spielten die Songs, die wir auswendig konnten und alle, die den Text konnten stimmten mit ein. 

Was ein perfekter Abend unter Palmen.


28.02.2013

Endlich! Ich hab bis halb 11 Ortzeit gepennt! Juhu, ich habe mich normalisiert!

Eine mittelschwere Katastrophe stellte der Toaster dar, der kein Gitter für mein gabbeliges Frühstücksbrötchen hatte!

Daher habe ich heut morgen ein bisschen McGyver gespielt und eine Konstruktion aus Bindfaden, Kartoffelstampfer und Ventilator gebaut. Diese schwebte in perfektem Abstand über dem Toaster.
Mein Brötchen schmeckte knusprig-wundervoll.

So, jetzt fix anziehen und ab in die Stadt. Dort treffe ich mich vor der Barcardi-Rum-Bar mit Corinna und Sophia. Wir wollen auf Paradise Island in das Aquarium. 


Montag, 25. Februar 2013

Alles fertig gepackt.
"Gleich" geht es los.
Noch schnell die Umlaute meiner Tastatur würdigen:

Ää Öö Üü


Gute Nacht!