Dienstag, 9. April 2013

Inselhopping Nr. 6: Exumas

Okay, soviel als Warnung vorab: 
Was jetzt kommt, toppt wirklich alles Bisherige. Diejenigen, die eher Neid als Wohlwollen empfinden, sollten hier aufhören zu lesen. Alle anderen, die sich mit mir freuen, also eher "Mit-Freude" - auch bekannt als Gunst- empfinden, 
aufgepasst:

Die Exumas als Finale unserer Inselhopping-Adventures ausgewählt zu haben, war genau richtig.
Wir sind ohne genauen Plan Montag morgen dorthin geflogen. (Auf den Bahamas lernt man, dass der beste Plan "No Plan" ist, da sich eh alles noch einmal durch die verschiedensten, meist zeitlichen Umstände, 1000 Mal ändert.)
Mit dem Taxi ging es weiter zu unserem Appartment, die sieben Sachen auspacken und dann haben wir die erste Fähre von Georg Town nach Stocking Island genommen, dessen Schönheit Corinnas Reiseführer angepriesen hat und wir vor Ort bestätigen konnten.

Da es ja Ostermontag war, habe ich dieses Foto in weißem Sand geschossen, das ich zunächst auf Facebook hochladen wollte. Ich habe es dann aber rücksichtsvollerweise der ebenso weißen Ostern in Deutschland und der vielen darüber fluchenden Posts bei FB lieber gelassen.


 [Ich muss jetzt doch hier aufhören zu schreiben, auch wenn das echt gemein ist, bei der Vorankündigung. Aber wir wollen jetzt den alten James Bond "Thunderball" gucken, an dessen Stränden und in dessen Höhle wir geschnorchelt sind- ohne den Film zu kennen. Evtl. schon morgen geht es hier weiter.]








Die Woche zwischen Inselhopping Nr.5 Abaco und Inselhopping Nr. 6 Exumas

Da Sophias Family diese Woche zu Besuch ist, sind wir getrennt unterwegs: Sophia macht Sightseeing mit ihrer Family, Corinna und ich so dies und das:

Dienstag, 26 3.
Erst Gitarre am Strand, dann Sightseeing - Autotour durch Nassau und New Prividence mit Jamaal (richtig, der von Eluthera).

Mittwoch 27. 3.
Windiges Wetter, daher: Hangaround am Haus/in the Garden.

Donnerstag 28. 3.
Strand: Goodman's Bay.

Freitag, 29. 3.
Per Jetski-Pick-up wieder auf Eddie Murphy's Island, das eigentlich Long Cay heißt. Diesmal habe ich, wie angekündigt, Fotos geschossen:

Hier wurden wir abgesetzt und dort lagen wir auch. 

Dann habe ich nochmal Real-Life-Tomb Raider gespielt und in der Hoffnung, dass kein bellender Dobermann aus der Böschung hüpft und kein Jäger mit M16 aus einer Ruine springt (bis auf meine fotoschießende Kamera war ich unbewaffnet) die Insel erkundet. 


 Hafen: Auch verlassen.

Das war dann wohl mal der Swimmingpool. 

 Hier tanzen nachts die Geister Tango!

 Im oberen Raum drehte sich noch der Ventilator...

 Hier hat schon lage keiner mehr Red Snapper gegrillt...

 Scheint so, als habe ein Hurricane mal allen Sand, Erde, Gras und Bäume weggewaschen.

 Ein kleines gelbes Häuschen, kaum noch zu erkennen.


 Die Hütte am Hafen. Scheint wie eben gerade verlassen - wenn die Farbeimer nicht schon so verrostet wären.


Es ging alles gut. 
Keine Gegner. 
Bei Rückkehr zu Corinna: 
Lebensbalken grün und bei 100 %. 

Level completed.





Samstag, 30. 3. 

Strand: Jaws Beach, an dem angeblich auch James Bond mal gedreht wurde.



 Alte Wasserbomben? ...zumindest sehen die bei Findet Nemo genauso aus.

Es sieht aus, als hätte ich mit Photoshop dem Baum die Farbe entzogen. Es war jedoch die Sonne. Hier ist nichts bearbeitet.



Sonntag, 31. 3.

Erst waren wir in der Kirche, die mit Band richtig abging, an deren Wänden per Beamer der Text zum Mitsingen stand, dort ab und zu ein kleiner Film gezeigt wurde und in der geklatscht wurde.
Anschließend waren wir am Strand: Wiedermal Cabbage Beach auf Paradise Island.





Donnerstag, 28. März 2013

Inselhopping Nr. 4 und 5: Abaco und Hopetown

22. März, Freitag


Van nahm uns mit zum Airport. Diesmal ging es zu viert nach Abaco (Davn unsere Nachbarin kam auch mit) und von dort nochmal mit einer Fähre nach Hope Town, einer kleinen Insel neben Abaco. Wir gönnten uns etwas Luxus:

Hope Town Inn & Marina - mit eigenem Yachthafen.
 Der Blick aus unserem Zimmer geradeaus.

 Der Blick aus unserem Zimmer nach links. (Wasser-Cocktail-Bar!!!)

Hier sieht man den natürlichen Hafen. Ein Shuttle des Hotesl fuhr vom Hotel zwischen den im Hafen liegenden Yachten durch zum gegenüberliegenden Dock des Dörfchens Hopetown hin und her.

 Wir starteten mit einem Walk durch das Dörfchen und wollten an den Strand. Auf dem Weg dorthin überholte uns ein Golf Cart, dessen Fahrer uns bis zum Strand mitnahm. Leider war es der falsche Strand - genau am anderen Ende der Insel (Slow Motion: Neeeiiiiinnnn!). Auch sehr schön (siehe oben) jedoch nicht der richtige (wir wollten doch an den Tahiti Beach). Wir liefen wieder zurück in das Dörfchen und ich fragte einen wendenden Pickupfahrer (nicht ganz ohne Hintergedanken - ich geb es zu) nach dem richtigen Weg. Er schaute uns unglaubwürdig an, als wir unser Vorhaben - dorthin zu Laufen - äußerten. "Hop on!" Er fuhr uns dorthin. Es war tatsächlich ein bisschen zu weit zum Laufen. Nachdem die erste Freude über die windige Fahrt nachließ und die Fahrt immernoch andauerte, überlegten wir, wie - zur Hölle - wir jemals wieder zurückkommen sollten...



 Dort angekommen bedankten wir uns bei ihm und er fragte uns, wann er uns wieder abholen sollte, denn es sei auch zu weit für den Rückweg! Wow!

 Tahiti Beach

 Am Strand liegen eine Menge großer Muscheln. Conch heißen sie. Eine Leibspeise, die man auch nur hier essen darf, in allen anderen Ländern der Erde - sofern vorhanden - stehen sie unter Artenschutz.

 Ohne Worte I

 Ohne Worte II

Ein zu großer Einsiedlerkrebs in einer zu kleinen Muschel. Er konnte sich nicht mehr darin verstecken, wenn ich von außen klopfte. Das war ziemlich lustig. (Oben: Seine "Versteck-Position" - mehr ging nicht.)


Colyn - so hier der Pickupfahrer - holte uns um 5 wieder ab. Er wohnt in Hopetwon und hat dort ein paar Häuser, die er vermietet. (er war also ein Million- wenn nicht Milliardär. Häuser gibt es da ab 500.000 und das sind dann aber auch die Garagengrößen ohne Meersicht.)
Wir fragten ihn, ob er jemanden mit Boot kenne, der Touren um die Inseln anbietet.
Er schlug uns vor, am Samstag mit seinem Boot die Gegend zu zeigen.


23. März, Samstag

Wir brauchten das Shuttle nicht, Colyn holte uns mit seinem Boot vom Marina ab. Wir fuhren mit ihm und Brian zusammen zu einer Bar, zu der nur Schiffe gelangen können. Dort entstand dieses Foto:

...leider etwas dunkel.
Anschließend ging es weiter, nach Conch suchen und tauchen, einer Schneckenart, die hier, ähnlich wie Calamaris, als Salat oder gekocht gegessen wird. Ich habe zwei entdeckt und es auch geschafft (mit knackenden Ohren - aber ich wollte sie unbedingt haben) hochzuholen.
 
Foto folgt-ist auf Dawns Fotoapparat.
 
 Abends haben wir in dem Restaurant "Firefly" gegessen und durch den Barkeeper, der uns dort fragte, was denn noch so unsere Planung wäre, anschließend noch abends mit ca. 15 Leuten in einer anderen Bar eine Disco eröffnet. Dort haben wir auch Brian wiedergetroffen, der wusste, dass wir im Firefly essen waren und dann dort in der Kneipe sein werden. Ich fragte ihn woher er das denn wisse und er meinte, dass die 4 German Girls stattbekannt (Stadt = Größe etwa wie Klein Berkel) wären. Trotzdem gruselig.
(Das Stille-Post-Prinzip hat wohl aus 3 German Girls and one Haiti Girl dann 4 German Girls werden lassen.)


Der Wartebereich NACH dem Check In am Flughafen. Dort, wo Corinna steht, die dieses Foto geschossen hat, ist die Maschendrahtzaun-Tür zum Rollfeld, über das wir dann zum Flugzeug gehen.
SICHERHEIT wird hier großgeschrieben.
;-)












Lückenfüller - falls mir noch was einfällt, was vorher war.

...keine Ahnung, was Mittwoch und Donnerstag war. Im Zweifel Beach.

Inselhopping Nr.3: Queens of Long Cay

19. März, Dienstag

Als wir vergangene Woche mit den Jetskis unterwegs waren, kamen wir an einer kleinen Insel vorbei, die direkt vor unserer Bucht, dem Saunders Beach, liegt. Die hatte so einen schönen, einsamen Strand, dass wir später die Idee hatten, doch die Jetski-Leute zu fragen, ob sie uns nicht einen Tag lang dorthin und später wieder abholen könnten.
Dieser Idee wollten wir heute nachgehen.
Wir handelten einen fairen Preis aus und machten eine Uhrzeit aus, an der sie uns wieder abholen sollten. Vorsichtshalber ließ ich mir eine Handynummer diktieren, nicht, dass wir vergessen werden würden.

Die Insel war traumhaft! Wir erkundeten sie: Alles verlassen! Kleine Hütten, selbst ein kleiner Hafen in der Insel - alles mit Sträuchern und Bäumen überwuchert! Es war wie ein lebendig gewordenes Tomb Raider Level mit Dschungelruinen - nur ohne Waffen und hervorspringende Gegner.

Wir regierten die Insel von unserem eigenen kleinen Strand aus.

Später am Abend erfuhren wir von einem Freund von Van, dass die Insel Eddie Murphie gehöre, sie aber die Chinesen, die hier am Festland gegenüber einen größeren Hotelkomplex als das Atlantis bauen, diese demnächst wahrscheinlich kaufen werden und die Gebäude wieder aufbauen würden.

Fotos folgen evtl. später nochmal. 
Wollen dort nämlich nochmal hin. Eddie hat bestimmt nichts dagegen, wenn wir uns derweil ein wenig um seine Botanik kümmern.

5 Animateure auf einmal

18. März, Montag

Wir lagen an "unserem" Strand mit geschlossenen Augen, als wir plözlich ein "splash" und Gelächter hörten.
Ein Boot mit drei Besatzungsmitgliedern war in die Bucht gefahren und einer davon von Bord wohl in die flachen Wellen gehüpft, die jedoch noch höher waren, als er dachte. Er wurde bis zur Hüfte nass und checke an Land erstmal sein Handy. Die anderen beiden lachten.
Er sah uns, grüßte uns und ich erkundigte mich nach seinem Handy. Es funktionierte wohl noch. Er ging hinter uns zu Kentucky Fried Chicken.
In der Zwischenzeit philosophierten wir über die Möglichkeiten, die man hätte, hätte man doch ein eigenes Boot oder würde zumindest mal auf eines eingeladen...
Kurze Zeit darauf kam er von KFC wieder zurück und erzählte uns, dass die drei hier Animateure im Nachbarhotel sind und heute frei haben und mit zwei anderen Animateurinnen nach Rose Island zum Angeln und chillen fahren wollen.

-

Wir holten die beiden Freundinnen ab, eine am Hafen, eine direkt am Cabbage Beach vor all den Spring Breakers, an dem eine deutsche Medizinstudentin, die Corinna und Sophia kannten, uns unglaubwürdig vom Strand grüßte und fragte, wie wir denn auf das Boot gekommen seien ("Wir wurden gefragt!") und was die Tour kosten würde ("Nichts!") und dann ging es ab die Post nach Rose Island.

Es mag eine kleine Nuance unvernünftig gewesen sein. Aber auch nur eine kleine. Denn es war ein toller Tag. Abends sind wir dann noch zum Fish Fry und haben dort alle zusammen gegessen.
Eine sehr lustige Truppe. 
Irgendwie auch logisch - mit 5 Animateuren.

Donnerstag, 21. März 2013

Inselhopping Nr 2: Eleuthera

15. März, Freitag

Wir flogen von Nassau nach Eleuthra. 
Dass es wahrscheinlich ein etwas kleineres Flugzeug, als das, welches mich über den Atlantik flog, sein würde ahnte ich ja schon, aber: 
SO klein? Herje, mit Propeller...
Die Passagiere gingen über das Rollfeld einfach querfeldein zum Flughafen-"häuschen".
Der Flughafen in Eleuthra war optisch eher ein kleiner Busbahnhof. Das Gepäck nahm man direkt vom Trolli herunter. Anschließend flog das Flugzeug mit ca. der Hälfte der Passagiere - die einfach sitzenblieben - weiter zu einem nächsten Inselflughafen.

Van hatte uns sowohl die Flugtickets (er arbeitet bei Bahamas Air) als auch die Unterkunft über Connections besorgt. Seine ehemalige Nachbarin Tiffany hat in Eleuthera ein Motel mit Restaurant. Sie holte uns vom Flughafen ab und anstatt - was wir dachten - zum Motel zu fahren und dann ein Auto mieten zu müssen - startete sie mit uns eine Sightseeingtour.

Zuerst ging es zur "Preachers Cave". Sie diente 16huntertnochwas gestranteten Seeleuten als Unterschlupf - leider für ihr ganzes restliches Leben. ...was hätten die um ein Handy gegeben...


 Eingang.

 Loch in der Decke.

Von innen.

Hier sind sie gestrandet. 
Ob sie damals die Farbe des Wassers zu schätzen wussten ist zu bezweifeln, denn sie nannten die Bucht:
"Devil Backbone"

Anschließend ging es zum Surfers Beach. Dort leben viele Hippies und Aussteiger in runden Hütten und Häusern zum Teil ohne Strom und Wasseranschluss.


 Noch so drei Hippies.
 Von den Surfern aus Strandgut gebauter Hochsitz und Hütte von hinten.
 Hütte von vorne.

Tiffany kennt dort jeden. Wir fuhren bei einem Maler vorbei, der seine Hütte selbst gebaut hat und auch weitere Hütten dort baut. Wir durften seine anschauen.
Der Eingang.


 Alles da: Küche, Wohnzimmer, Bad, Hochbett.


Der Balkon mit Blick auf den Surfers Beach.


 Das neuste und größte runde Haus dort.


 So sehen die Straßen dort aus. Hier: Eine zweispurige "Autobahn".
 Tiffany hat uns an dieser Bucht auf unseren Wunsch hin abgesetzt und uns abends wieder abgeholt.


 Da isser wieder: Der Einbeinige!




So sieht ein Waschbecken binnen Sekunden aus, wenn drei Mädels ihren Plör dort platzieren.

 Abends fuhren wir mit dem Neffen von Tiffany, Jamaal, der mit der Fähre ankam, zum Fishfry. Es stellte sich heraus, dass Van ihn als "Surprise" engagiert hatte, um uns die Insel zu zeigen. Oder mit anderen Worten: 

Er hatte uns eine Nanny organisiert. 
Für das ganze Wochenende.
Wir waren zunächst überhaupt nicht begeistert. Auch wenn es ja lieb ist, dass Van sich um uns sorgt. Gut gemeint ist eben manchmal das Gegenteil von gut.


Hier unterbrechte ich den Wochenend-Bericht. Ich muss zum Strand. Ins Wasser. Mir springt sonst der Draht aus der Mütze.

Morgen schreibe ich hier weiter...
Tüss!

Und Hallo! Weiter geht's:

Bevor wir von Jamaal als private Guide wussten, hatten wir Joshua in unserer Hotelbar kennengelernt, der uns anbot am Samstag mit uns auf die Insel Harbour Island zu fahren. Denn wir wussten nicht, wie wir zur Fähre kommen könnten. Bus oder Taxi gibt es hier nicht auf der Insel.
Da er seit Jahren hier Urlaub macht (seine Großeltern haben zwei Häuser weiter ein nettes Strandhaus. Zwischen ihnen uns uns wohnt übrigens Lanny Kravitz) hat er uns vorgeschlagen uns nicht nur zur Fähre zu fahren, sondern uns den ganzen Tag die Insel zu zeigen. Wir haben uns darüber natürlich gefreut und ihn überredet uns etwas früher, als er vorgeschlagen hatte, nämlich schon um 9 Uhr, vor den Hotel abzuholen. Wir haben uns ohne Nummern auszutauschen verabschiedet.

Und nun hatten wir plötzlich Jamaal. Das konnte ja keiner ahnen!
Wir erzählten Jamaal von dem Dilemma, dass jetzt morgen früh um 9 Uhr extra jemand früh aufsteht und uns abholt. Man könne ihn ja wieder wegschicken - war Jamaals schlaue Idee.


16. März, Samstag

Das Problem löste sich jedoch tatsächlich von selbst, da Jamaal morgens so krank war (wir vermuteten, es lag an der leicht süßlich richenden Party am Vorabend), kam er gar nicht aus den Federn und so hat Joshua gar nichts von dem Überorganisationsproblem mitbekommen und wir konnten mit ihm ohne Hahnenkampf einfach abdüsen.


Am Pink Beach auf Harbour Island.
Der Sand ist wirklich rosefarben, durch den hohen Anteil roter Korallen.
Der Einbeinige!!! Da isser schon wieder!
Wieder die Heli-Yacht.
Geheimtipp von Joshua: Wir sind durch eine echt schicke Hotelanlage bis an den Strand gegangen.
Feueralarm.
Strandaufgang.
Nochmal Pink Beach. Kommt nicht so richtig rüber. Is aber wirlich Rosé.
 Sean Connery spaziert hier manchmal entlang (er hat ein Haus hier) und wünscht angeblich jedem einen "Good evening". 
Hier eine Hommage an seine Filme. ;-D


17. März, Sonntag


 Na, wer wusste etwa nicht, wie die Ananas wächst??


 Fledermäuse in einer Höhle, in der wir mit Handylicht und Flipflops ca. 200 Meter hineingegangen sind. (In 1-2 Jahren schüttele ich über diese Aktion wahrscheinlich ebenso den Kopf, wie Mama wahrscheinlich jetzt gerade. ;-*)
Kleine Schockdämpfung: Es gab einen roten Faden.


 Der Jungbrunnen.
(Wehe, er war's doch nicht!)


 Natural Pools.


 Nochmal. 


 Rundes Haus am Surfers Beach nochmal.
Diesmal wurde es uns von den beiden (reichen!) Surfern, die es gebaut haben und dort leben, von innen gezeigt.
 Auf dem Dach.


 Terasse.

 3 Engel für Kokosnüsse.

Das einzige Foto mit Jamaal.


 Und: Abflug! 
Hier: Das unendlich lange, unterirdische, viel abzweigende, komplizierte Förderbandsystem des Flughafens: Ab durch die Luke vom Counter direkt auf die Landebahn.

Der Flug hatte drei Stunden Verspätung.

 So hörten wir auf einer Mauer aus Corinnas Handy drei Stunden Musik.

 


Sechs Dampfer auf einmal ist auch hier eher selten.