Donnerstag, 28. März 2013

Inselhopping Nr. 4 und 5: Abaco und Hopetown

22. März, Freitag


Van nahm uns mit zum Airport. Diesmal ging es zu viert nach Abaco (Davn unsere Nachbarin kam auch mit) und von dort nochmal mit einer Fähre nach Hope Town, einer kleinen Insel neben Abaco. Wir gönnten uns etwas Luxus:

Hope Town Inn & Marina - mit eigenem Yachthafen.
 Der Blick aus unserem Zimmer geradeaus.

 Der Blick aus unserem Zimmer nach links. (Wasser-Cocktail-Bar!!!)

Hier sieht man den natürlichen Hafen. Ein Shuttle des Hotesl fuhr vom Hotel zwischen den im Hafen liegenden Yachten durch zum gegenüberliegenden Dock des Dörfchens Hopetown hin und her.

 Wir starteten mit einem Walk durch das Dörfchen und wollten an den Strand. Auf dem Weg dorthin überholte uns ein Golf Cart, dessen Fahrer uns bis zum Strand mitnahm. Leider war es der falsche Strand - genau am anderen Ende der Insel (Slow Motion: Neeeiiiiinnnn!). Auch sehr schön (siehe oben) jedoch nicht der richtige (wir wollten doch an den Tahiti Beach). Wir liefen wieder zurück in das Dörfchen und ich fragte einen wendenden Pickupfahrer (nicht ganz ohne Hintergedanken - ich geb es zu) nach dem richtigen Weg. Er schaute uns unglaubwürdig an, als wir unser Vorhaben - dorthin zu Laufen - äußerten. "Hop on!" Er fuhr uns dorthin. Es war tatsächlich ein bisschen zu weit zum Laufen. Nachdem die erste Freude über die windige Fahrt nachließ und die Fahrt immernoch andauerte, überlegten wir, wie - zur Hölle - wir jemals wieder zurückkommen sollten...



 Dort angekommen bedankten wir uns bei ihm und er fragte uns, wann er uns wieder abholen sollte, denn es sei auch zu weit für den Rückweg! Wow!

 Tahiti Beach

 Am Strand liegen eine Menge großer Muscheln. Conch heißen sie. Eine Leibspeise, die man auch nur hier essen darf, in allen anderen Ländern der Erde - sofern vorhanden - stehen sie unter Artenschutz.

 Ohne Worte I

 Ohne Worte II

Ein zu großer Einsiedlerkrebs in einer zu kleinen Muschel. Er konnte sich nicht mehr darin verstecken, wenn ich von außen klopfte. Das war ziemlich lustig. (Oben: Seine "Versteck-Position" - mehr ging nicht.)


Colyn - so hier der Pickupfahrer - holte uns um 5 wieder ab. Er wohnt in Hopetwon und hat dort ein paar Häuser, die er vermietet. (er war also ein Million- wenn nicht Milliardär. Häuser gibt es da ab 500.000 und das sind dann aber auch die Garagengrößen ohne Meersicht.)
Wir fragten ihn, ob er jemanden mit Boot kenne, der Touren um die Inseln anbietet.
Er schlug uns vor, am Samstag mit seinem Boot die Gegend zu zeigen.


23. März, Samstag

Wir brauchten das Shuttle nicht, Colyn holte uns mit seinem Boot vom Marina ab. Wir fuhren mit ihm und Brian zusammen zu einer Bar, zu der nur Schiffe gelangen können. Dort entstand dieses Foto:

...leider etwas dunkel.
Anschließend ging es weiter, nach Conch suchen und tauchen, einer Schneckenart, die hier, ähnlich wie Calamaris, als Salat oder gekocht gegessen wird. Ich habe zwei entdeckt und es auch geschafft (mit knackenden Ohren - aber ich wollte sie unbedingt haben) hochzuholen.
 
Foto folgt-ist auf Dawns Fotoapparat.
 
 Abends haben wir in dem Restaurant "Firefly" gegessen und durch den Barkeeper, der uns dort fragte, was denn noch so unsere Planung wäre, anschließend noch abends mit ca. 15 Leuten in einer anderen Bar eine Disco eröffnet. Dort haben wir auch Brian wiedergetroffen, der wusste, dass wir im Firefly essen waren und dann dort in der Kneipe sein werden. Ich fragte ihn woher er das denn wisse und er meinte, dass die 4 German Girls stattbekannt (Stadt = Größe etwa wie Klein Berkel) wären. Trotzdem gruselig.
(Das Stille-Post-Prinzip hat wohl aus 3 German Girls and one Haiti Girl dann 4 German Girls werden lassen.)


Der Wartebereich NACH dem Check In am Flughafen. Dort, wo Corinna steht, die dieses Foto geschossen hat, ist die Maschendrahtzaun-Tür zum Rollfeld, über das wir dann zum Flugzeug gehen.
SICHERHEIT wird hier großgeschrieben.
;-)












Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen