14. März, Donnerstag
Wir waren ...na?
...richtig: Am Strand.
Diesmal am Cable Beach. Anstatt Dünen o.ä. hat dieser Strand im Rücken die prolligsten Hotels. Wir haben trotzdem ein ruhiges Plätzchen ohne Liegen-Meer und ohne Animateure gefunden.
Doch der Jetski-Verleih war in unmittelbarer Nähe.
Hmm...
wir wussten, dass eine halbe Stunde alleine fahren 70 Dollar pro Person kostete. Trotzdem überlegten wir, ob wir nicht mal fragen, ob sie uns etwas günstiger ein bisschen herumfahren könnten. Es war ein leichter Wellengang und daher eh wenig los, obwohl es ja so mehr Spaß macht, als flach geradeaus zu fahren. Alleine wollten wir aber nicht fahren.
Dann hab ich noch gesagt, dass wir lieber noch ein paar Minuten liegen bleiben, denn wenn wir nicht hingehen, sondern die zu uns kommen, dann können wir uns desinteressierter verhalten und evtl. einen günstigeren Preis heraushandeln. Wir einigten uns darauf noch 10 Minuten liegen zu bleiben und abzuwarten. Corinna stellte noch fest: "Genau. Seit wann kommt der Berg denn auch zum Propheten?!" und wir hatten noch nicht zuende gelacht, da hörten wir:
"Hey girls! What about jetskiing?"
Das Leben kann so einfach sein.
Wir handelten - desinteressiert, wie wir waren - für uns alle drei zusammen eine halbstündige Fahrt für zusammen 50 Dollar raus(!).
Ab die Post ging es mit zwei Jetskis über die Wellen, vorbei an einer unbewohnten, vor der Bucht liegenden Insel, die einen traumhaften kleinen Strand hatte (Merken! Das wird in einem späteren Post noch wichtig!), vorbei an unserem Heimat-Strand und an den Buchten entlangn wieder zurück.
War das ein Spaß!
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